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Präzision als Leidenschaft - Finanz-Staatssekretär Franz Pschierer besucht die Hitega Präzisionsmechanik GmbH

Gangkofen. Im Rahmen eines Besuchs zum Wahlkampf für die Bundestagswahl in Gangkofen besuchte der Staatssekretär im Bayerischen Staatministerium der Finanzen Franz Pschierer auch das Unternehmen Hitega Präzisionsmechanik GmbH in Gangkofen. Die Hitega Präzisionsmechanik GmbH ist ein mittelständisches, inhabergeführtes Unternehmen der Präzisionsmechanik mit 20 jähriger erfolgreicher Entwicklung am Standort Gangkofen. Begleitet wurde Staatssekretär Pschierer von den Bundestagsabgeordneten Max Straubinger und Matthäus Strebl, von Bezirksrat Dr. Franz Lichtnecker sowie von Bürgermeister Matthäus Mandl.

In einer aufschlussreichen Führung durch alle Funktionsbereiche wurde das Erfolgskonzept der Hitega Präzisionsmechanik, welches eingebettet ist in das Leitbild und die Werte des Unternehmens, sowie die langfristigen Geschäftsziele, deutlich. Die Geschäftsführer Anton Hauner und Michael Herre betonten, dass Präzision die Mission des Unternehmens ist. Professionalität und Verantwortungsbewusstsein sowie die Begeisterung für die Arbeit bilden die Eckpfeiler der gelebten Unternehmenskultur. Herausforderungen, wie sie gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten entstehen, nehme man an. Qualität stehe an erster Stelle des nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifizierten Unternehmens. Denn nur Qualität sichere heutige und künftige Aufträge. Deshalb blicke man zuversichtlich in die Zukunft, strebt nach kontinuierlichen Verbesserungen und initiiert Synergien versprechende Partnerschaften, wo immer sie langfristige Erfolge versprechen.

Schnell wurde während der Präsentation durch die Auszubildenden und dem Einblick in den Ausbildungsbereich für die Besucher deutlich, dass die Hitega als mittelständisches Unternehmen auch große Leistungen in der Ausbildung junger Menschen erbringt. Derzeit sind es 12 Auszubildende, was etwa 10 % der Gesamtbelegschaft ausmacht, werden zu kompetenten Mitarbeitern zukunftsorientierter Berufe heran gebildet. Ab 2010 wird die Hitega Präzisionsmechanik GmbH auch ein duales Bachelorstudium in den Fachrichtungen „Bachelor of Engineering“ bzw. „Bachelor of Arts“ im Unternehmen unterstützen. Das Unternehmen setzt auf die stetige Steigerung der Unternehmenskompetenzen, denn nur so werde man im Markt der Zukunft als Spezialist bestehen können.

Das Unternehmen montiert nicht nur Baugruppen mit elektronischer, pneumatischer oder optischer Peripherie und fertigt hochpräzise zerspante Bauteile, sondern betätigt sich auch im Prototypen- und Musterbau. Entwicklungsunternehmen zählen deshalb zum Kundenkreis. Allein auch die Ausrichtung auf unterschiedliche Märkte, wie beispielsweise die Halbleiterindustrie, Clean Technologie, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik und dem Gerätebau erfordere ständige Auseinandersetzung mit neuen Aufgabenstellungen und mit der Erarbeitung geeigneter Lösungen zur Zufriedenheit der Kunden; denn dieser Zufriedenheit gelte das größte Augenmerk aller Mitarbeiter im Unternehmen.

Marion Laminit, verantwortlich für Vertrieb und Qualitätsmanagement im Unternehmen, erläuterte eindrucksvoll, was  mit Präzision auf Hight Tech Niveau gemeint ist.

Im Rahmen des Rundgangs wurde den Besuchern anschaulicher Einblick in die Produktpalette, die Arbeitsweise und vor allem auch in die leistungsorientierte Firmenkultur gegeben. Staatssekretär Pschierer sowie die Abgeordneten drückten ihre hohe Anerkennung für das große Engagement aller Mitarbeiter aus. Die Hitega dürfe mit gottlob vielen weiteren mittelständischen Firmen als glänzendes Beispiel für hohe Motivation, intensives Zielstreben und enormen Fleiß bayerischer Technologiefirmen gelten. Bürgermeister Matthäus Mandl dankte der Firmenleitung und allen eigens anwesenden Mitarbeitern für den großartigen Einsatz in einem wirklichen „Juwel“ der Gemeinde.

Gangkofen, 10. September 2009

Geschäftsführer A. Hauner (2.v.r.) im Gespräch mit Max Straubinger MdB, Staatssekretär Franz Josef Pschierer, Bezirksrat Dr. Franz Lichtnecker, Bürgermeister Matthäus Mandl und Matthäus Strebl MdB (v.l.)

 

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